Salz auf Reisen
und Zucker für´s Leben
Was als naiver Reiseblog begann ist heute viel mehr als das.
Ich teile meine Erfahrungen als Fotografin, Shooting Insights inklusive Tips und Tricks sowie neueste Erkenntnisse, die ich von meinen Jobs mitbringe - und natürlich weiterhin meine Reisen.
Salz steht für mich dabei als das Gewürz, das nicht nur unser Essen sondern auch unser Leben und das Reisen aufpeppt - ohne schmeckt´s nicht.
Zucker ist eine Droge - so wie das Entdecken & Lernen für mich eine Droge ist, denn ich lerne unheimlich gerne immer und überall dazu!
Let´s dance Tango
Gleich nach Ankunft in Buenos Aires hab ich Christian - ein Bekannter vom ersten Besuch in Buenos Aires - gefragt, wo ich heute Abend am Besten auf eine Milonga gehen kann: Maldita Milonga, gleich die Ecke rum bei meinem Hostel :) Super, Abend schonmal verplant. Wie jetzt die Kopfschmerzen wegbekommen? Und die Bestürtztheit darüber, dass Buenos´ Seitenstraßen fürchterlich nach Hundekacke stinken, wenn den ganzen Tag die Sonne scheint - ist letztes Mal nicht aufgefallen, weils halt einfach den ganzen Tag geregnet hat... Hat alles so seine guten und schlechten Seiten. Aber wenn ich zur Begrüßung von der Mietzekatze aus dem Gemüseladen gleich unten am Eck miauend in Empfang genommen werde, dann weiß ich warum ich diese Stadt so mag!!
¿por qué no?
Er sagt laut "NO", schüttelt den Kopf, steht auf und geht. Wir kucken uns an. Keine Ahnung was das sollte. Was war los? Wir gehen langsam aus dem Bus und beäugen alle... Was wollten die? Was sollte das? Wir setzen uns wieder in den Bus. Eine junge Brasilianerin schaut ganz angespannt aus dem Busfahrerfenster und fragt uns ebenso aufgeregt etwas. auf portugiesisch.
Costa Nica
Chalet Nicholas, Arenal - hier kann man Tukane aus der Hand füttern!
Inoffiziell
inoffiziell sollten sie arbeiten, nicht illegal. und das taten sie auch, die Tierärzte des Tierärztepool - alles andere als ineffizient!
Out of soul
Ich habe mir auf Kreta die Zeit genommen, die Partner des Fördervereins zu treffen, die gemeinsam mit dem Förderverein versuchen, das Leben der Tiere zu verbessern, ihre Arbeit fotografisch erfasst und sie portraitiert.
Out of sight
Thomas hat nichts dagegen, dass ich komme um zu fotografieren.
Er reagiert zwar erstaunt, dass ich nicht nur für ne Woche kommen will sondern eher für 4-6, ("was willst du denn so lange hier? ...das wird sicher langweilig...") aber ich darf!
Ob sich die Partner, um die ich meine Arbeit aufbauen will, sich dann auch fotografieren lassen, muss ich aber selbst klären.
Ich flieg also nach Kreta.
Asien!? Schon wieder? Wirklich?
Mit der deutschen Stelle dieser Organisation telefoniert - nein, keine Chance auf reinkommen; die Affen stehen schließlich unter Quarantäne und sollen ausgewildert werden. Ja, klingt gut, aber...
Nein, nein, auf indonesischer Seite, klar können wir rein!
Also, darauf hoffen, dass es ebenfalls so einfach läuft wie damals in Thailand? Ja, wieso nicht.
Heroes
Wir schlagen unser Lager auf, es besteht aus einer "freien" Fläche und erstreckt sich auf 2 Etagen. Quasi. Es gibt eine Art Feuerstelle, die man erstmal von Unrat befreien muss. Auf der unteren Etage kommt das Zelt hin, auf die obere 2 Hängematten. Also eigentlich eine. Die zweite wird provisorisch aus einem langen Seil und Bundeswehr decken gebastelt. Cool eigentlich. Die beziehe ich.
Making Leather
Die Gerbereien in Bangladesch, vor allem im Viertel Hazaribagh in Dhaka, sind ein wichtiger Teil der Lederindustrie des Landes.
Bengali Wedding
Eine bangladeschische Hochzeit ist ein prachtvolles Fest voller Traditionen und Rituale, die über mehrere Tage gefeiert werden. Eines der bedeutendsten Rituale ist die Gaye Holud, bei der das Brautpaar mit Kurkuma gesegnet wird.
Nie wieder Schicken Rice, bitte
Bangladesch, Sommer/Herbst 2011
knapp 3 Monate, mit Bine, Kommilitonin,
ein Semester. Praxissemester.
Porto
Portugal, Dezember 2010
ein Wochenende, mit Bine, Kommilitonin,
weil der Flug nur 9€ gekostet hat.
24h Paris
Frankreich, Oktober 2010
24h, mit Bine, Kommilitonin
Mae La
Mae La – ein 30 Jahre altes Flüchtlingslager für burmesische Flüchtlinge in Thailand. Besuch mit einem Mönch und der Kamera versteckt unter dem XXL Hemd.
Rent a Scooter in Thailand
Thailand, Februar 2011
1 Monat, mit Max,
weil ich mal weiter weg wollte...
»Aufgrund eines technischen Problems musste mein gesamter Blog umziehen. Daher sind die Beiträge nicht wieder ganz vollständig.
Sollte dir ein ganzer Beitrag fehlen oder ein fehlender Link in einem Blogbeitrag auffallen, bitte hinterlasse mir einen Kommentar, damit ich das sofort finden und beheben kann. Das würde mir sehr weiterhelfen!
Danke schonmal und viel Spaß beim stöbern.«
eure Julie

