Salz auf Reisen
und Zucker für´s Leben
Was als naiver Reiseblog begann ist heute viel mehr als das.
Ich teile meine Erfahrungen als Fotografin, Shooting Insights inklusive Tips und Tricks sowie neueste Erkenntnisse, die ich von meinen Jobs mitbringe - und natürlich weiterhin meine Reisen.
Salz steht für mich dabei als das Gewürz, das nicht nur unser Essen sondern auch unser Leben und das Reisen aufpeppt - ohne schmeckt´s nicht. (Obwohl ich auch hier gewachsen bin)
Zucker ist eine Droge - so wie das Lernen für mich eine Droge ist, denn ich lerne unheimlich gerne immer und überall dazu!
Aufgrund eines technischen Problems muss mein gesamter Blog gerade umziehen. Daher sind die Beiträge noch nicht wieder ganz vollständig, aber es wird auf Hochtouren daran gearbeitet!
Sollte dir ein fehlender Link in einem Blogbeitrag auffallen, bitte hinterlasse mir einen Kommentar, damit ich das sofort finde und beheben kann - das würde mir sehr weiterhelfen!
Danke schonmal und viel Spaß beim stöbern.
eure Julie
Wo was wächst
Wir stehen mitten im Urwald, umringt von mannshohen Farnblättern. Alles ist grün und wuchert und wächst und ist miteinander verbunden.
Erik Barney ist Landwirt in Argentinien und stellt ökologisch Mate-Tee her, für den er Yerba-Mate Bäume auf seinem Grundstück „Anna Park“ in der Provinz Misiones im Nordosten Argentiniens anbaut und weiterverarbeitet. Sein Vater kam 1926 aus Schweden nach Südamerika. Er selbst lebte für einige Zeit in Schweden und hat in den USA studiert. Dass auf seinem Grundstück noch unberührter Urwald wächst ist seinem Vater zu verdanken – und dem Umstand, dass dieser einer der ersten war, die auswanderten und sich somit noch ein Grundstück aussuchen durfte.
Let´s dance Tango
Gleich nach Ankunft in Buenos Aires hab ich Christian - ein Bekannter vom ersten Besuch in Buenos Aires - gefragt, wo ich heute Abend am Besten auf eine Milonga gehen kann: Maldita Milonga, gleich die Ecke rum bei meinem Hostel :) Super, Abend schonmal verplant. Wie jetzt die Kopfschmerzen wegbekommen? Und die Bestürtztheit darüber, dass Buenos´ Seitenstraßen fürchterlich nach Hundekacke stinken, wenn den ganzen Tag die Sonne scheint - ist letztes Mal nicht aufgefallen, weils halt einfach den ganzen Tag geregnet hat... Hat alles so seine guten und schlechten Seiten. Aber wenn ich zur Begrüßung von der Mietzekatze aus dem Gemüseladen gleich unten am Eck miauend in Empfang genommen werde, dann weiß ich warum ich diese Stadt so mag!!

